WSVI richtet DSV-Punkterennen aus

Erfolgreicher Saisonabschluss 18. / 19. März

150 Starter – Siege für Verena Hlavacek

 

Ergebnislisten als pdf: 1703  1704  1705

 

Seit vielen Jahren richtet der WSVI DSV-offene Rennen durch, die zur Ermittlung der Rangliste des Deutschen Skiverbandes herangezogen werden. Am 18 und 19. März 2006 war es wieder so weit. Zwei Riesenslaloms am Samstag und ein Slalom am Sonntag standen auf dem Programm.

 

Dank der 45 freiwilligen Helfer des WSVI, darunter Torrichter, Zeitnehmer, Pistenpfleger und Computerspezialisten wurden alle Rennen reibungslos zur besten Zufriedenheit aller Rennläufer abgewickelt. Inzwischen haben die Rennen des WSVI einen guten Namen, was durch ein deutschlandweites Teilnehmerfeld bestätigt wird. So kamen heuer Läuferinnen und Läufer von Dresden, Nordrheinwestfalen, Stuttgart, aus dem Bayerischen Wald,aber auch aus dem Bayerischen Oberland und dem Chiemgau.

 

Umso höher ist das Abschneiden der WSVI-Rennläufer zu bewerten; allen voran Verena Hlavacek. Die 17-jährige Schülerin hat heuer bereits die Wolfratshauser Stadtmeisterschaft für sich entschieden, aber auch bei den Riesenslaloms auf dem Gerlosstein setzte sie sich zweimal gegen starke Konkurrenz aus Vilsbiburg (Claudia Haarpaintner) und Schongau (Sabrina Bair) durch.

 

Bei den Herren schlugen sich die WSVI-ler achtbar. Bester Starter von 74 Herren war Peter Eichhorn (Pl.14 RSL), vor Johannes Eimer (Pl.23 RSL), Sebastian Hlavacek (Pl. 24 RSL) und Basti Färber (Pl.33 RSL; Pl.11 SL) Der Landkreis Tölz war mit Hubert Trischberger Pl.23 RSL  und Elias Hittaler Pl. 61 RSL (beide SV Eurasburg) vetrtreten. Sieger bei den Herren wurde Florian Holl aus Peiting beim 1. Riesenslalom und Peter Hasler vom SC Schliersee beim 2. Riesenslalom. Den Slalom gewann bei den Damen Daniela Resenberger vom SC Penzberg (Verena Hlavacek Pl. 3) und Christoph Eder vom FC Chammünster bei den Herren. 

 

Neben der Arbeit gab es für die Rennläufer wie Funktionäre und Helfer auch Gelegenheit für einen zünftigen Hüttenabend bei Freibier und Brotzeit. Alles in allem war es ein sportlich wie gesellschaftlich sehr erfreulicher Abschluss der heurigen Skisaison auf dem Gerlosstein.

Ein Läufer aus Trostberg meinte schlussendlich: „So pfundige Rennen wie bei euch auf dem Gerlosstein haben wir ganz selten. Wir kommen nächstes Jahr wieder.“